Kleinkrieg, Manipulation und Psychotricks

18 05 2007

Vorgestern war es mal wieder soweit…

yeah!!!! MagicNight@home!

Es war jetzt schon gut ein halbes Jahr her und so wurde es auch endlich Zeit wieder eine schöne Partie Magic – The Gathering zu spielen. Den ganzen Abend lang haben mein guter Freund (der leider keinen Blog hat, und ich ihn somit hier nicht verlinken kann) und ich uns abwechselnd im one on one fertig gemacht. Dabei hatten wir – wie immer – einige Konstellationen bei denen man eigentlich nur noch Schreien kann…

Beispiele:

Grün/Weiß, 5. Runde:
“Yeah! Sieben Mana, sag ‘Hallo’ zu Phantom Nishoba mit First Strike [dank Knighthood aus der vierten Runde]” — ich liebe mein grünes Deck.


Blau, 5. Runde:
“Joa, jetzt zieh ich erst ma zwei Karten, spiel die zwei Kreaturen hier umsonst, ach ja bevor ichs vergesse: Broodstar kostet mich jetzt ja nur noch …” — ich kotz jedesmal wenn er das tut^^


Auch ganz toll immer: ich denk mir noch grad was aus, wie ich mit meinen 4 Lebenspunkten gegen sein rotes Deck noch Überleben kann. Nach ein paar Minuten durchrechenen:
“Ok, du bist dran.”
Er zieht ne Karte.
“Tsja, ‘Catch’.”


Einer unsrer ja schon Standards ist der absolute Stellungskrieg zwischen seinem Elfendeck (grün) und meinem Klerikerdeck (Schwarz/Weiß). Diesesmal jedoch die Überraschung. Nach einigen für gewöhnlich wenigen Runden Rüstungsbetrieb:
“Ui! Cover of Darkness. Das heißt dann wohl… warte… 33 Schaden die du nicht Blocken kannst” — manchmal können auch Priester ganz schön viel fear verbreiten 😉


Aber einer meiner Lieblingswörter war gegen sein Reanimatordeck (Schwarz/Weiß):
Er nachdem er seinen Friedhof mit Akroma, Visara & Co vollgestopft hat: “So, und jetzt Zombify – ich wähl natürlich Akroma”
Ich, warte noch kurz:
“Hmm, nööö… Quash.” — ich glaub ich hab sooo fies gegrinst wie schon lang nicht mehr.

Das ging dann bis 01:00 Uhr immer so weiter, und ich hab es richtig Genossen. Magic ist einfach das Spiel schlechthin!

Zusätzlich kam zwischendrin auch mein Kollege mit einer bereits sehr lang bestellten Ware vorbei die wir dann auch gleich begutachteten, sprich konsumierten. Dieser Teil kann bei ihm genauer nachgelesen werden. (und zwar hier)

Und jetzt freu ich mich schon auf nächsts mal, wenn es wieder heißt:

“No rest. No mercy. No matter what.”

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