Sieben

2 10 2007

Ab heute bestimmt die Zahl Sieben im übertragenen Sinn mein Leben. Klar, die sieben Hauptlaster sind nach wie vor mein unbestrittener Leitstern durch den Sog des Lebens. Allerdings steht nun auch an achter Stelle die Sieben, denn mein letztes, siebtes, theoretisches Semester hat mich heute mit seinen sieben Extremitäten Compilerbau, KI – Wissensbasierte Systeme, Komplexitätstheorie & Quantum computing, Kryptographische Protokolle, CUDA Parallelprogrammierung [IT-Projekt] und Philosophie [Nebenfach] umarmt.

Dazu kommt etwas Nachhilfe für Mathe und Grundlagen der Informatik für eine Freundin, was ich aber echt gern mache!

Dienstage werden dabei neben allen anderen Tagen doppelt so toll sein, denn da werde ich von 7:00 Uhr Morgens bis 21:00 Uhr Abends, also 14 ( = 27 ) Stunden unterwegs sein.

Überlegt meine sieben Sachen zu packen und fluchtartig die sieben Weltmeere zu besegeln. Alternative mit weniger Stress überlegt: Siebenschläfer!

Gute Nacht

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3 responses

4 10 2007
wortteufel

Sieben Weltmeere besegeln? Und nachher noch die Schuld tragen, dass die Freundin Mathematik versiebt hat? Mutig.

4 10 2007
zeroterm

was soll man dazu noch sagen… einfach unmöglich ihr zu entkommen.

23 01 2008
Diese verdammte Sieben *grr* « A minor Point of View

[…] verdammte Sieben *grr* 23 01 2008 Anfang des Semesters habe ich ja bereits von der Sieben — und deren Penetranz — […]




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