Was ich Montag Morgens nicht sehen möchte!

14 07 2008

Nein. Was ich an besagtem Morgen echt definitiv nicht sehen möchte, ist die noch zu einem Siebtel volle Kaffeetasse von Freitag Nachmittag, mit einem Kaffeelöffel und einem Joghurtlöffel in der — nennen wir es mal — Substanz gefangen, deren Konsistenz Merkmale aufweist, so dass man das gesamte Konstrukt spontan testweise um 180 Grad entlang der Gravitationsfeldlinien drehen kann ohne das etwas passiert!

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Missinterpretation Milch

10 06 2008

Heute morgen erstmal einen Kaffee am Hauptbahnhof gebraucht, da mein geistiger Zustand auch nach dem Zugaufenthalt, zusammen mit 200% Anderen Hin- und Herreisenden, immer noch bei 30% war — Minus. 30% Minus.

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Tabstatistik – 4. April – 10:54 Uhr

4 04 2008

Momentane Statistik meiner FireFox Tabs, während der Arbeit an meinem Abschlussprojekt:

13 Tabs insgesamt.


  3 Tabs Email-Webinterfaces.
  7 Tabs Blogs die gelesen oder administriert werden.
  3 Tabs Python (Tutorial, Wiki, Forum). Wird gerade nicht gelesen 😎

Was sagt mir das?

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dahinfaulend

17 02 2008

was für ein Sonntag — eigentlich ja was für ein Wochenende. Nix gemacht. Bis auf ein paar zeitinstensive Software auf meinem noch nicht mal halb installieren Rechner (hab ja letztens berichtet) eingerichtet.

Rückblick heute:

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Müde ist…

23 11 2007

…wenn man bei sich bei Yorma’s einen Kaffee-to-Go stark und schwarz bestellt, sich zum Zucker-Milch-Sirup-Wägelchen aufmacht, zwei Zuckerpäckchen aufreist und anstatt sein schwarzes Gold zu versüßen, den Inhalt einfach mal in den Abfallschlitz entleert.





Morgendliche Ablaufanomalie

5 11 2007

Da heute morgen aus noch nicht geklärten Gründen die Blackmetalfahrgemeinschaft zum Zug in die Stadt ausgefallen und so der Zug-in-einer-Stunde zum Ziel erklärt wurde, war noch Zeit mein Mobile Telefonzelle zu betanken, eine Bank mit einem kleinem Plastikkärtchen bewaffnet auszurauben und den Weg zum Großstreckenwurm mittels biochemischer Energieumwandlung in Form eines kleines Fußmarsches zurückzulegen.

Im Wurminneren ein paar Seiten vom “Restaurant am Ende des Universums” gelesen — Hunger bekommen. Kaffee bei Yormas gekauft. Einen Abstecher in den Baumfriedhof gemacht, um ein Buch zu bestellen. Erstmal gewundert wie freundlich die Totengräberin war, zweitmal gewundert wie schnell die von ihr durchgeführte Bestellung bereitliegen soll (24 Stunden).
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(N)Eineindeutigkeiten

11 10 2007

In der Mensa ein Byte ( entspräche 8 Bit ) für meine Freunde und mich bestellen wollen. Dummerweise nur verständnislose Blicke bekommen. Auch Umformulierung in “Bitte ’n Byte” hat erwünschte Wirkung verfehlt.

Hatten anscheinend nur Spalter… Kann solche Leute allerdings nicht leiden!

Versucht verständnislose Blicke weiterzuverkaufen, um mich mit Kaffee zu versorgen. Fiasko. Nur noch mehr Blicke erhalten — aber keinen Kaffee.

Doch n Spalter geholt, um damit dem Kaffeeautomaten zu drohen. Mit ernster Stimme angekündigt, ich könne mit nur einem Hieb seinen Kartenschlitz verdoppeln. Aufgegeben als man mich darauf hinwies, ich würde mich hier zum Affen machen.

Banane gekauft. Zweite Kryptographie-Vorlesung besucht.