Arcor DSL, Telefon, aber ohne ISDN

20 04 2009

Eigentlich eine Frechheit. Eigentlich? Nein, es ist per Definition eine Frechheit, wenn ein großer Provider ein extrem überdimensioniertes Portal anbietet, in dem der Eindruck vermittelt wird, man habe die volle Kontrolle über seine Tarife. Und genau einen solchen Eindruck soll bzw. macht das Kundenportal von Arcor schließlich auch.

Aber leider mussten wir ( shaevairc und ich ) vor kurzem feststellen, dass dem nicht so ist. Die Situation war wie folgt:

  • Wir vor ein paar Monaten am umziehen (in eine neue Wohnung; Kleidung wechseln wir schon jeden Tag 😉 )
  • Die altbekannte Nummer sollte mit umziehen
  • Allerdings sollte der Tarif auch gleich eine wenig vergünstigt werden, da man von einer WG in Einzelwohnung umgezogen ist
  • Nachdem wir entdeckten, dass auch ein ISDN-Anschluss (der nicht gebraucht wird) gezahlt wird, wollten wir diesen abwählen.

Aber dieses Portal erdreistete sich uns eine solche Möglichkeit nicht anzubieten und so nahmen wir an, dass dies bei Arcor generell nicht möglich ist.

Als wir letzten Samstag dann durch Zufall in einem Arcor-Laden/Point/WieAuchImmer standen, erklärte uns die — überraschenderweise sehr freundliche und wirklich nicht dümmlich wirkende — Arcor-Frau, dass es über das Internetportal nicht möglich ist, aber Telefonisch schon. Mittels einer kostenlosen Nummer ([Telefonnummer wird hier noch eingefügt]).

Ist das nicht hart? 👿





Was halt echt nicht sein muss

26 03 2009

Als ein wenig dreist empfinde ich es ja schon. Das es auch immer jemanden gibt der es übertreiben muss. Klar, wenn ein Parklücke recht eng ist, hat man oft keine Wahl etwas näher am nächsten Auto zu parken und meist klappt dann auch alles noch so, dass jeder Beteiligte jederzeit wieder irgendwie rauskommt.

Problematisch war das Rauskommen heute morgen allerdings eher nicht; eher das reinkommen. Denn wenn eine solche Ich-park-da-jetzt-auch-wenns-unglaublich-eng-ist-Situation eintritt, während man längs zu einander parkt (anders ausgedrückt: nebeneinander parkt), dann kann es zu — natürlich absolut unvorhersehbaren — der-typ-neben-mir-kann-jetzt-bestimmt-nicht-mehr-einsteigen-Situationen kommen.

Naja der „der-typ-neben-mir“ war dann heute morgen ich, was zur Folge hatte, dass ich vom Beifahrersitz einsteigend mich zum Fahrersitz rüberwinden durfte. Hätte bestimmt ein lustiges Bild abgegeben.

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Arthur im Bus

13 01 2009

Heute früh hätte ich schwören können, dass ich Arthur getroffen hab. Um genau zu sein, müssen natürlich einige Parameter der Natur überprüft werden um hier ganz sicher zu gehen.

  • Arthur müsste existieren.
    Wahrscheinlichkeit: Hoch
  • Arthur hat es geschafft, trotz seiner fianziellen Mittel den Kontinent zu wechseln (Amerika → Europa).
    Wahrscheinlichkeit: Mittel
  • Arthur müsste sich temporal invers zum rest der Menschheit verhalten, da ich ihn etwas älter in Erinnerung habe.
    Wahrscheinlichkeit: eher gering
  • Arthur müsste Doug & Carry erfolgreich entkommen sein.
    Wahrscheinlichkeit: Null

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Hallo (Arbeits–)Welt

12 01 2009

Wie man aus meinem letzten Eintrag heraus schon bemerkt haben könnte ist mittlerweile mein Studium beendet — zumindest im Prinzip: auf mein Papier mit der Aufschrift „Diplom“ warte ich jetzt schon einige Zeit. Aber ich bin voller Hoffnung, dass das im Januar noch klappt; schließlich fehlen ja nur ein paar Unterschriften.

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Warten auf den Laster

8 12 2008

Irgendwie ist es schon nervig: Man wartet erst drei Wochen um gesagt zu bekommen, dass man in ein bis zwei Wochen dann endlich die lang ersehnte, neue Matratze geliefert bekommt. Dann heißt es noch man bekommt einen Zettel geschickt wann genau das gute Stück dann geliefert wird. Der Zettel selbst ist auch angekommen. Nur doof wenn da drauf steht, zwischen 7 und 13 Uhr.

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biologische Autopiloten

31 10 2008

So grundsätzlich ist ja nichts dabei wenn man so unterwegs ist. Unterwegssein ist ein allgmein anerkanntes Verhalten. War es auch irgendwie schon immer, denke ich. Das Unterwegssein ist hat sich im Laufe der Zeit wohl auch ein wenig verändert. Zuerst rumlatschen, dann andere-latschen-lassen — praktisch spezistisches Latschen ohne selbst zu latschen — und seit nun einiger Zeit kullern statt latschen. Der Vorteil des Kullerns ganz allgemein: es geschieht sogar ohne direkt spezisitisches Verhalten. Durchaus ein Fortschritt.

Gegenstand sollen jetzt mal die Konstrukte zur Massenbeförderung sein, denn hier kann man die Entwicklung einer tatsächlich niederen Spezies erkennen. Charakteristische Merkmale sind das sich-an-einem-Ring-festhalten und der unkontrollierte zwanghafte Trieb des Pedale-Tot-treten-Instinkts. Keine Ahnung wie die an einen Führerschein kommen. Und als wäre das nicht schon traurig genug, ist man manchmal auch noch abhängig von denen.

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Diplomarbeitsworterraten

29 09 2008

Ein Exemplar meiner geistigen Höchstleistung, welches der gnadenlosen Lektorin zum Opfer wurde. Wer errät was ich meinte?

PS: Irgendwie musste ich grad lachen 8)

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