Missinterpretation Milch

10 06 2008

Heute morgen erstmal einen Kaffee am Hauptbahnhof gebraucht, da mein geistiger Zustand auch nach dem Zugaufenthalt, zusammen mit 200% Anderen Hin- und Herreisenden, immer noch bei 30% war — Minus. 30% Minus.

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Erster Eintrag im Zug

11 04 2008

Gerade auf dem Heimweg gemerkt, dass ein Laptop praktisch ein „Überall PC“ ist (Mein Kommilitone möge mir dieses Zitat gestatten 😉 ) und deswegen den gedanklichen Faden noch weiter gesponnen. Ergebniss war, dass es mich wohl nicht umbringt, sollte ich es wagen den ÜPC tatsächlich Irgendwo einzusetzen, um zu Bloggen.

Vor mich hintippend drängte sich eine Frage auf, die wohl die gleiche Oberklasse hat, wie die, die sie sich Phil bei sich schonmal gestellt hatte. Ergebniss war, dass es schon etwas anders ist, hier im Zug. Die Tastatur wackelt ein bisschen.

Online stellen konnte man den Eintrag natürlich nicht sofort, denn WLAN ist halt mal gar net mobil…





Diese verdammte Sieben *grr*

23 01 2008

Anfang des Semesters habe ich ja bereits von der Siebenund deren Penetranz — berichtet.

Aber das geht eindeutig zu weit!

Jetzt wird sie auch noch fies!

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Morgendliche Ablaufanomalie

5 11 2007

Da heute morgen aus noch nicht geklärten Gründen die Blackmetalfahrgemeinschaft zum Zug in die Stadt ausgefallen und so der Zug-in-einer-Stunde zum Ziel erklärt wurde, war noch Zeit mein Mobile Telefonzelle zu betanken, eine Bank mit einem kleinem Plastikkärtchen bewaffnet auszurauben und den Weg zum Großstreckenwurm mittels biochemischer Energieumwandlung in Form eines kleines Fußmarsches zurückzulegen.

Im Wurminneren ein paar Seiten vom “Restaurant am Ende des Universums” gelesen — Hunger bekommen. Kaffee bei Yormas gekauft. Einen Abstecher in den Baumfriedhof gemacht, um ein Buch zu bestellen. Erstmal gewundert wie freundlich die Totengräberin war, zweitmal gewundert wie schnell die von ihr durchgeführte Bestellung bereitliegen soll (24 Stunden).
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